Die Lieb ist Gestz

Meine Träume Stehen bis zum Hals in Flammen.Ja Flammen Inferno so weit das Auge reicht.Ich Träume aus heiß wird kalt.Schauer über mich.Träume ich oder nicht. Das Trockene Land bekommt Wasser.Viel so viel Wasser. Stunden Wasser ohne Ende.Es es Zufall oder Schicksal.Ich schaue beim Fenster raus.Der Himmel erhellt sich. Der Himmel wird blau.Die Sonne scheint hell und grell.Ich glaube nicht was ich sehe.Es ist Leicht Mensch zu sein.Komm trinke mit mir spricht eine angenehme Frauenstimme.Keine Angst stoßen wir doch an. Zum anstoßen ist sie kurz neben mir goss und schlank. Ganz langes schwarzes Haar.Wie von Sinnen. Wir stoßen an. Ja so gut schmeckt dein Geistertrank. Oder Zaubertrank. Ja du schöne Märchenfee.Ja Träume ich oder ist es Real. Es ist halt so wie es ist. Wer leitet wer führt mich. Was geschieht gerade mit mir..Egal das ende ist nicht in Sicht. Ich gehe durch ein Labyrinth .Die Stimme die Frau die Zauberfee die mit mir spricht.Gib nicht auf.Du bist auserkoren für uns für unser Volk.Jetzt kommt ein Finsterer Langer so Langer Tunnel.Die Stimme die Frau redet mit mir. Sie sagt Hey Erdenbürger gib nicht auf.Du wirst es nicht bereuen wenn du mit mir durch die sprichwörtliche Hölle gehst. Ja marschierst. Höre auf mich weil ich eine Frau bin und gesandt dich zu begleiten zu bringen zu uns nachhause.Sie erscheint wieder.Sie sagt küsse mich. Ich meine es ernst was ich sage und tue. Vertraue mir.Höre auf mich höre was ich dir zu sagen habe.Es gibt für uns beide kein zurück. Ich muss und will meine Mission ausführen ja beenden..Ich bin mitten drinnen. Ich weiß nichts.Ich fühle Unbehagen.Aber die Stimme sagt zu mir. bleibe ruhig und gelassenSiehst du die Wiese.So grün.Siehst du die Wälder. Siehst die Früchte. Höre mir zu.Bleib hier stehen. Warte habe keine Angst. Sei Angstfrei. Auch wenn es dir jetzt und hier schwer fällt.Ich komme wieder. Eine Frau ein Wort.Es vergeht eine Zeit Ich weiß nicht wie lange ich schon warte.Dann kommen viele schöne Pferde.Und dahinter viele Kinder. Und eine Bunt gemischte Schar von Lebewesen.Eine Frau und ein Mann begrüßt mich.Sie sprechen im Chor.Herzlich willkommen.Die Frau mit den schwarzen langen Haaren steht vor mir.Sie sagt zu mir.Küsse mich. Wir küssen uns ganz lange.Das Volk klatscht und singt Lieder.Das ältesten Ehepaar tritt vor und sagt zu uns zwei.Wir sind Franziska und Franz. Ihr habt euch geküsst so lange und innig.Dadurch habt ihr uns erlöst vom sehr sehr sehr langen tiefen Schlafen.

Du bist und sollst unsere Königin sein und bleiben. Und unser König.Ich kann es nicht glauben. Ich glaube ich Träume.Elisabeth ist Königin und ich Ferdinand bin König.Unser Volk schätzt und Liebt uns von Herzen.Einmal in der Woche stehen wir auf den Balkon unseres Hauses.Wir winken und grüßen unser Volk.

Es vergeht eine Zeit.Das Leben ist bittersüß hier.Problemlos. Unser Zuhause gefällt mir immer besser.Es gibt kein Geld und keine Waffen.Die Liebe ist Gesetz.Die Liebe bestimmt unseren Alltag.Wir sehen in eine gute Zukunft für unser Land.Wir sprechen Klartext alle hören es. Alle befolgen ja alle befolgen unseren Rat und mein ja unser zweier wissen.Ab nächsten Monat ist Schulpflicht.Wieder ein Meilenstein um den uns viele andere beneiden.Wir haben die Bürgerschule das Bürgerspital. Den Bürgermeister und das Bürgerbüro.Ein Meilenstein. Träume ich oder doch nicht.Wahrheit oder Illusion.Alle sind Fröhlich.Niemand ist traurig.Zeit spielt keine Rolle. Zeit ist vorhanden.Ich Träume.Träume sind Schäume. Vorstellungskraft pur. Relaxen pur. Eintauchen besser abtauchen in eine andere Welt ohne wenn und aber. Es tut so gut.Du liegst neben mir.Du Weckst mich.Die Sonne scheint.Wir Frühstücken.Aus geträumt. Der Alltag hat uns wieder.Schön das wir das können.Hoffentlich bis zum nächsten Text

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In den meinen Strassen kann ich mich so wundervoll verlieren.