Ab gefahren
Ich laufe alleine durch die Stadt.Benzin Gestank und Beton.Meine Stadt die niemals schläft. Kinder vom Block sitzen auf der Parkbank.Das ihr Handy ist dabei.Es ist heiss. Der Himmerl ist blau. Der Block ist grau.Habe ein Gefühl das mich ein Schatten verfolgt.Sehen in die Gassen.Ich Lebe in der Stadt die niemals schläft. Viele stehen unter Leistungsdruck.Ich laufe alleine durch die Stadt.Ich habe keine Arbeit.Ich habe keine Wohnung. Ich habe nur das was ich bei mir trage.Ich stehe an meinem Platz ich verkaufe Obdachlosen Zeitung.Ich Träume so vor mich hin.Viel wollte ich erreichen.Viele Pläne hatte ich.Bis Ende meines Germanistik Studiums wr alles super. Mit sechunzwanzig lernte einem Mann kennen er war vier Jahre älter.Wir heirateten.Wir zogen Nach Berlin.Er war besser ist Informatiker.Vier Jahre später trennung.Ich Arbeitete alls Verkäuferin.Gerade alls ich hoch kam . Ich wurde mit vierundreißig Jahre Fillieiterin.Ich verlor die Wohnung. Jetzt bin ich vierunvierzieg und noch immer auf der Stasse.Bin nicht mehr weggekommen. Trinke viel Alkohol und Rauche auch. Habe keinen Mann . Weiß nicht was die Zukunft bringen wird.Lebe in denn Tag.Ja ich Lebe und ich Träume.Aber ich weiß mein Zug ist Abgefahren.